Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Arbeiten aus dem malerischen und grafischen Werk von Jürgen Schnelle, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag begeht. Landschaften, Porträts und freie Bildkompositionen spiegeln ein künstlerisches Schaffen wider, das über viele Jahre gewachsen ist und von intensiver Beobachtung der Welt und des Menschen geprägt wird.

Schnelles Bilder entstehen aus inneren Vorstellungen und persönlichen Erfahrungen. Sie sind weniger Abbilder der äußeren Wirklichkeit als vielmehr Annäherungen an Stimmungen, Erinnerungen und Empfindungen. Landschaften erscheinen dabei nicht nur als Orte, sondern als atmosphärische Räume; Porträts versuchen, über die äußere Erscheinung hinaus einen Zugang zur Persönlichkeit des Dargestellten zu finden.

Der Künstler arbeitet mit unterschiedlichen malerischen und grafischen Techniken. Seine Bildsprache bewegt sich zwischen gegenständlicher Wahrnehmung und freierer Form. Farbe, Linie und Struktur dienen ihm als Mittel, innere Bilder sichtbar zu machen.

Sein künstlerisches Credo bringt Jürgen Schnelle selbst auf den Punkt:

„Die Bilder sind in mir.
Mit jedem Werk bin ich auf dem Weg zu mir selbst – und erst dann zu anderen.“

Die Ausstellung lädt dazu ein, diesen Weg nachzuvollziehen und sich auf die stillen, manchmal nachdenklichen, oft poetischen Bildwelten des Künstlers einzulassen.

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